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Wartezeiten auf einem Bein überbrücken

Mit der Änderung kleiner Alltagsgewohnheiten kann man seinem Körper etwas Gutes tun: Wer zum Beispiel in seinem Job regelmäßig kurze Wartezeiten im Stehen hat, der kann sich angewöhnen, diese zeitweise auf nur einem Bein zu verbringen.
Langes Warten am Kopierer? In dieser Zeit kann man seine Muskeln trainieren: Einfach nur auf ein Bein stellen. Foto: Wolfram Kastl Langes Warten am Kopierer? In dieser Zeit kann man seine Muskeln trainieren: Einfach nur auf ein Bein stellen.
Konstanz. 

Vor dem Kaffeeautomaten, am Kopierer oder vor einem Besprechungsraum - immer wieder gibt es Momente des Wartens. Diese Zeit kann man sinnvoll nutzen, indem man seinen Körper trainiert.

„Stellen Sie sich auf ein Bein”, rät Utz Niklas Walter vom Institut für Betriebliche Gesundheitsberatung (IFBG) in Konstanz. „Denn das Stehen auf einem Bein stärkt unter anderem die tief liegende Rückenmuskulatur. Diese ist für die Stabilisierung unseres Rumpfes zuständig.” Zudem wird die Muskulatur im Fußgelenk gekräftigt. Und auch das sensomotorische System wird aktiviert, erklärt Walter.

Wer es schafft, seine Gewohnheiten etwas zu ändern, kann seine körperliche Fitness leicht erhöhen. So kann man während der Wartezeit beispielsweise auch in den Hochzehenstand gehen und auf und ab wippen. Oder mehrere Muskelpartien nach und nach bewusst anspannen und wieder entspannen - und so ganz nebenbei beispielsweise die Unterschenkel, Oberschenkel oder den Bauch trainieren. „Den Freibadkörper werden Sie davon zwar nicht bekommen, aber diese Übungen tun richtig gut”, sagt Walter.

(dpa)
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