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Wirtschaftskriminalität aufklären im neuen Master in Idstein

Computerbetrug, Fälschungsdelikte, Wirtschaftsspionage: Ab Herbst lernen Studierende im Master „Wirtschaftsforensik” an der Hochschule Fresenius Gesetzesverstöße im Feld der Wirtschaft aufzuklären - und werden dafür in vielfältigen Teilbereichen ausgebildet.
Auch Betrügereien im Internet lernen die Studierenden im Studiengang Wirtschaftsforensik aufzuklären. Foto: Uli Deck Auch Betrügereien im Internet lernen die Studierenden im Studiengang Wirtschaftsforensik aufzuklären.
Idstein. 

Ab dem Wintersemester 2018/2019 startet der berufsbegleitende Master „Wirtschaftsforensik” . Der neue Studiengang an der Hochschule Fresenius vermittelt Kenntnisse aus den Bereichen BWL, Recht, IT und Kriminologie.

Ziel ist es, Verdachtsmomente zu erkennen sowie kriminelle Handlungen gerichtsfest zu dokumentieren und aufzuklären. Es geht dann etwa um Computerbetrug, Manipulation von Konto- und Finanzdaten, das Ausspähen und Abfangen von Daten oder um Fälschungsdelikte und Wirtschaftsspionage.

Zudem lernen Studierende, etwa aus großen Datenmengen wesentliche Informationen heraus zu filtern, Transaktionen von Vermögen zu verfolgen und Täter-Profile zu erstellen. Mögliche Arbeitgeber sind später Unternehmen, Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, Anwaltskanzleien, IT- und Unternehmensberatungsbüros sowie Behörden.

Das Studium dauert sechs Semester und kostet pro Monat 650 Euro. Es beginnt in Idstein und zieht ab dem Sommersemester 2019 nach Wiesbaden. Bewerbungen sind ab sofort möglich. Voraussetzungen für das berufsbegleitende Studium: Englischkenntnisse auf B2-Niveau, ein Bachelorabschluss sowie einjährige Berufserfahrung.

(dpa)
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