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Abends lieber keinen Salat essen: Mythos oder Wahrheit?

Wie gut Salat verdaut wird, hängt nicht vom Zeitpunkt des Konsums ab. Rohkost wird generell unterschiedlich gut vertragen. Am bekömmlichsten ist der Salat, wenn er mit Dressing, Nüssen und Schafskäse zubereitet wird.
Salat kann sowohl tagsüber als auch abends problemlos verzehrt werden. Der griechische Salat enthält Feta und ist daher besonders gut verträglich. Foto: Kai Remmers/dpa/tmn Foto: dpa Salat kann sowohl tagsüber als auch abends problemlos verzehrt werden. Der griechische Salat enthält Feta und ist daher besonders gut verträglich. Foto: Kai Remmers/dpa/tmn
Berlin. 

Salat ist gut, aber am Abend sollte man ihn lieber nicht essen. Angeblich gärt er über Nacht im Magen und verursacht Verdauungsbeschwerden, heißt es oft. In Wahrheit verdaut der Körper Salat am Abend genauso wie tagsüber.

Manche Menschen vertragen Rohkost aber schlechter als gegartes Gemüse. Dem kann man entgegenwirken, indem man Salat mit ausreichend Fett (zum Beispiel im Dressing) und Eiweiß (zum Beispiel in Nüssen und Schafskäse) zu sich nimmt. Darauf weist die Stiftung Warentest in einem neuen Ratgeber hin.

Durch die Kombination von Fett und Eiweiß bereitet der Magen das Essen gut für die Verdauung vor und entlässt den Salat nach und nach in den Darm. So kann der Körper gleichzeitig besser Nährstoffe aufnehmen.

(dpa)
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