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Beim Gänsebraten auf Herkunft und Kennzeichnung achten

Traditionell in der Adventszeit steigt die Nachfrage nach Gänsebraten. Bestimmte gesetzlich gekennzeichnete Produkte, zeigen dem Verbraucher, unter welchen Bedingungen das Tier gehalten wurde.
Gerade in der Weihnachtszeit wächst der Appetit auf Gänsebraten. Foto: Roland Weihrauch/dpa Gerade in der Weihnachtszeit wächst der Appetit auf Gänsebraten.
Bonn. 

Ein Gänsebraten Weihnachten? Wer darauf nicht verzichten möchte, sollte ein Tier aus artgerechter Haltung kaufen. Das rät der Deutsche Tierschutzbund. Insbesondere Betriebe in Deutschland werden demnach meist strenger kontrolliert, und Tierquälerei wie Lebendrupf ist verboten.

Gänse für den Braten kämen oft aus Haltungen in Polen, Ungarn oder Tschechien. Dort leben die Tiere den Angaben zufolge gedrängt und ohne Zugang zu einer Wasserstelle.

Wer ganz sicher sein will, sollte nur Gänsebraten mit einer gesetzlich geschützten Kennzeichnung kaufen. Dazu gehören: „Auslaufhaltung”, „bäuerliche Auslaufhaltung”, „bäuerliche Freilandhaltung”, „Bio-”" oder „Ökogans”.

(dpa)
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