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Bräter oder Backofen: So gelingt jedes Schmorgericht

Kochen kann ganz einfach sein. Vor allem Schmorgerichte sind mit wenig Arbeit verbunden. Doch auch sie gelingen nur dann, wenn das Zubehör stimmt. Die richtige Grundausstattung.
Damit das Fleisch saftig wird, sollte der Bräter dickwandig und geräumig sein. Foto: Andrea Warnecke/dpa Damit das Fleisch saftig wird, sollte der Bräter dickwandig und geräumig sein. Foto: Andrea Warnecke/dpa
Hamburg. 

Deckel drauf und gut ist: Das Schmoren ist die ideale Garmethode für alle, die beim Kochen gerne ihre Ruhe haben. Belohnt werden Hobbyköche mit saftigen Bratenscheiben. Wichtig dafür ist allerdings das richtige Zubehör.

Dafür gibt es drei Möglichkeiten, erläutert die Zeitschrift „Beef” (Ausgabe 3/2017):

1. Der Schmortopf für den Herd: Er sollte dickwandig und geräumig sein sowie einen schweren, exakt aufsitzenden Deckel haben. Das ist wichtig, damit sich im Bräter unterschiedliche Hitzearten und Feuchtigkeitsverteilungen bilden können. Am besten besteht der Schmortopf aus emailliertem Kochgeschirr aus Gussmaterial oder Edelstahl mit mindestes drei Millimeter Wandstärke.

2. Der Dutch Oven: Er wird traditionell am offenen Feuer benutzt. Glutstücke auf dem Deckel führen die Hitze an allen Seiten zu. In dem mehr als fünf Kilogramm schweren Gusstopf kann man sogar Brot backen. Zur gefahrlosen Handhabung empfehlen sich Schweißerhandschuhe.

3. Der Backofen: Er muss für Schmorgerichte mit geschlossenem Deckel keine besonderen Anforderungen erfüllen, solange er die Temperatur hält. Beim Garen mit offenem Bräter ist eine möglichst gleichmäßige Hitzeverteilung bei Umluft ebenso wichtig wie ein kräftiger Obergrill, um Fleisch am Ende des Schmorens richtig kross zu kriegen.

(dpa)
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