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Federweißer passt gut zu Bruschetta

Der Frühherbst ist Federweißer-Zeit: Doch wie lagert man den jungen Wein zu Hause? Und zu welchen Gerichten passt er besonders gut? Ein paar Tipps für Weinliebhaber.
Ein guter Federweißer schmeckt ausgewogen süß-säuerlich. So passt er perfekt zu Flammkuchen und anderen herbstlichen Gerichten. Foto: Deutsches Weininstitut Ein guter Federweißer schmeckt ausgewogen süß-säuerlich. So passt er perfekt zu Flammkuchen und anderen herbstlichen Gerichten.
Mainz. 

Prickelnder Federweißer passt gut zu herbstlichen Gerichten: Wer mag, kann dafür Bruschetta mit Pfifferlingen statt mit Tomaten belegen. Um den Geschmack abzurunden, gibt man zum Schluss kräftigen Pecorinokäse über die Brotscheiben.

Federweißer ist aber auch das ideale Getränk zu Zwiebel- oder Flammkuchen, herzhaften Waffeln sowie Kürbissuppe, teilt das Deutsche Weininstitut mit.

Nach dem Einkauf sollten Verbraucher den Wein am besten direkt probieren. Ist er gut und süffig, kommt er in den Kühlschrank. Die Kälte verlangsamt den Gärungsprozess. Wenn er noch zu süß schmeckt, wird er für sechs bis acht Stunden bei Zimmertemperatur gelagert.

Immer häufiger wird Federweißer nicht nur aus weißen, sondern auch aus roten Trauben hergestellt. Der sogenannte „Rote Rauscher” schmeckt etwas herber.

(dpa)
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