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Frische Cranberrys sind sauer und nur gekocht genießbar

Ob als Beigabe zu Kuchen oder Muffins oder als Saft, Cranberrys sind beliebt bei jung und alt. Doch wie bereitet man die roten Früchte am besten zu, damit sie nicht zu sauer schmecken?
Cranberrys sind kalorienarm und wirken entzündungshemmend. Foto: Andy Manis/WISCONSIN STATE CRANBERRY GROWER Cranberrys sind kalorienarm und wirken entzündungshemmend.
Bonn. 

Sie sehen aus wie kleine Kirschen, haben eine feste Schale und leuchten rubinrot: Cranberrys werden oft als „Superfood” angepriesen. Die aus Nordamerika stammenden Früchtchen sind zwar keine Vitaminbomben, aber sehr gesund, wie das Bundeszentrum für Ernährung erläutert.

Die kalorienarmen Verwandten der Preiselbeere verfügen über große Mengen an sogenannten sekundären Pflanzenstoffen und wirken entzündungshemmend. Sie sollen Harnwegsinfektionen und der Zellalterung entgegenwirken sowie den Cholesterinspiegel senken.

Reife Cranberrys landen eher selten frisch im Mund, denn sie schmecken extrem sauer und herb. Daher sind sie meist nur getrocknet oder gekocht zu genießen - ganz nach persönlichem Geschmack mit oder ohne Zucker, als Saft oder Gelee. Die Früchte passen außerdem gut zu Fleischgerichten oder gebackenem Käse.

(dpa)
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