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Grüne Woche präsentiert Lebensmittel aus Aroniabeeren

Puh, wie sauer! Rohe Aroniabeeren schmecken säuerlich-herb. Die Bulgaren verarbeiten sie deshalb zu lecken Speisen weiter.
Süß in den Tag starten: Mit Schokolade umhüllte Aroniabeeren werden in Bulgarien schon morgens zum Kaffee gegessen. Bilder > Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn Süß in den Tag starten: Mit Schokolade umhüllte Aroniabeeren werden in Bulgarien schon morgens zum Kaffee gegessen.
Berlin. 

Säuerliche Aroniabeeren sind in Bulgarien Hauptzutat verschiedener Lebensmittel. Auf der Grünen Woche wird gezeigt, wie vielseitig einsetzbar die Beeren sind.

Aus den Aroniabeeren wird Saft gepresst, Essig oder Wein hergestellt. Das Pulver kann man pur auch in Joghurt einrühren. Da Aroniabeeren viel Vitamin C und Antioxidantien enthalten, hat die Frucht fast den Status von Medizin, erklärt Sprecherin Elena Kazasova auf der Internationalen Grünen Woche (19. bis 28. Januar).

Weniger gesund, dafür umso leckerer sind Süßigkeiten mit Aronia: Etwa mit Schokolade umhüllte Beeren, die als kleine Dragees schon morgens zum Kaffee gegessen werden - oder süße Kugeln, die aus Aroniapulver und Kakao gerollt werden.

Service:

Die Grüne Woche auf dem Messegelände in Berlin geht noch bis zum 28. Januar. Sie ist für Besucher von 10.00 bis 18.00 Uhr, am 26. Januar bis 20.00 Uhr geöffnet.

(dpa)
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