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Hauptsache fettig: Der richtige Käse für Raclette und Fondue

Mit den richtigen Käsesorten gelingen Raclette und Fondue. Foto: Christin Klose/dpa-tmn Mit den richtigen Käsesorten gelingen Raclette und Fondue.
Bonn. 

Damit Raclette und Fondue richtig lecker schmecken, braucht es vor allem eins: den richtigen Käse. Doch welche Sorten eignen sich am besten zum Überbacken und Schmelzen?

Zu den klassischen Raclette-Käsesorten gehören die aus der Schweiz stammenden Sorten Bagnes, Orsière und Goms. Es eignen sich aber auch junger und mittelalter Gouda und Butterkäse, wenn man es weniger würzig und eher mild mag, erläutert das Bundeszentrum für Ernährung. Bergkäse und Tilsiter sind wiederum etwas aromatischer.

Aber auch Mozzarella, Camembert und Gorgonzola eignen sich gut fürs Raclette. Wichtig ist, dass der Käse einen gewissen Fettgehalt hat, damit er gut schmilzt. Walliser Raclettekäse hat mindestens 50 Prozent Fettgehalt in der Trockenmasse, Gouda und Tilsiter liegen bei 45 Prozent und Camembert bei 50 Prozent. Pro Person rechnet man mit 200 bis 250 g Käse.

Für ein Käsefondue werden traditionell die Sorten Gruyère, Vacherin, Schweizer Emmentaler und Sbrinz verwendet. Wer es lieber französisch mag, nimmt Comté oder Beaufort. Hauptsache, es ist Hart- oder Schnittkäse, der sich gut reiben lässt. Auch für Fondue sollte der Käse mindestens 45 Prozent Fettgehalt in der Trockenmasse haben, damit er gut schmilzt. Fondue lässt sich aus nur einer Sorte herstellen, oder verschiedene Käsesorten werden zu unterschiedlichen Anteilen gemischt - je nach Geschmack.

(dpa)
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