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Weihnachtsbäckerei: kalorienarme Plätzchen: Kalorien sparen beim Weihnachtsgebäck

Lebkuchen, Kokosmakronen oder Vanillekipferl: Wenn in der Weihnachtszeit gebacken wird, spielen Kalorien oft keine Rolle. Und hinterher klagen dann wieder alle über zusätzliche Pfunde. Dabei gibt es ein paar Tricks, es gar nicht erst so weit kommen zu lassen.
Plätzchen in der Röhre: In der Weihnachtszeit hat der Backofen Hochsaison. Aber die Süßigkeiten schlagen auch auf die Hüfte. Foto: Patrick Pleul Plätzchen in der Röhre: In der Weihnachtszeit hat der Backofen Hochsaison. Aber die Süßigkeiten schlagen auch auf die Hüfte. Foto: Patrick Pleul
Bonn.  Weihnachtsgebäck fällt weniger kalorienreich aus, wenn Verbraucher ein Viertel der Butter durch Quark ersetzen. Eine andere Möglichkeit sei, statt normaler Butter eine Halbfettbutter zu nehmen, erläutert der Verbraucherinformationsdienst aid in Bonn. Auch beim Gebrauch von Blechen oder Kuchenformen lassen sich Kalorien sparen, wenn sie statt eingefettet mit Backpapier ausgelegt werden. Zucker ist ebenfalls ein Kalorienlieferant und kann reduziert werden.

Meist lässt sich dem aid zufolge die im Rezept angegebene Menge um bis zu ein Drittel verringern, ohne dass die Teigkonsistenz leidet. Sinnvoll sei, den Zuckergehalt esslöffelweise zu senken, um sicherzugehen, dass der Teig so bleibt wie gewünscht. Der Verzicht auf Schokoglasur und Zuckerstreusel beim Verzieren spart weitere Kalorien. Stattdessen bieten sich Kokosflocken, Sesam, Mohn, geröstete Haferflocken und Trockenfrüchte an.

Auch die Auswahl des Gebäcks spielt eine Rolle: Spritzgebäck, Vanillekipferl und Mürbeteigplätzchen schlagen mehr auf die Hüfte als Kokosmakronen und Lebkuchen. Wer aus Gesundheitsgründen lieber Vollkornmehl als Weißmehl verwenden will, sollte auf eine möglichst feine Vermahlung achten und muss dem Teig etwas mehr Flüssigkeit zufügen. Auch Milch, Saft, Apfelmus oder Banane sorgen laut dem aid dafür, dass er saftig und weich bleibt.

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