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Essen & Trinken: Kochbanane für Eintöpfe oder Suppen verwenden

Eine exotische Alternative zur Kartoffel bietet die Gemüsebanane. Gebraten, gebacken oder frittiert verleiht die tropische Zutat dem Gericht eine ausgefallene Note.
Kochbananen sind vor allem in Südamerika, Afrika und Asien ein beliebtes Nahrungsmittel. Foto: Marcus Brandt/dpa Kochbananen sind vor allem in Südamerika, Afrika und Asien ein beliebtes Nahrungsmittel.
Bonn. 

Die Kochbanane ist zwar eng mit der süßen Obstbanane verwandt - ist aber roh ungenießbar. Erst beim Erhitzen entfaltet sie ihr Aroma.

Die feste Schale lässt sich mit einem Messer lösen, indem man sie mehrmals in Längsrichtung einschneidet und abzieht. Darauf weist das Bundeszentrum für Ernährung hin.

Je nach Reifegrad kann man die Kochbanane für verschiedene Gerichte verwenden: Eine grün-gelbe Frucht kann man wie eine Kartoffel einsetzen, beispielsweise für Eintöpfe und Suppen. Sie enthält viel Stärke und ist daher auch ein guter Mehlersatz. Eine gelbe Kochbanane mit schwarzen Stellen ist ideal zum Braten, Backen, Kochen und Frittieren. Ist die Kochbanane schwarz, schmeckt sie süßer und lässt sich besonders gut für einen Nachtisch verwenden.

Die Kochbanane finden Verbraucher in Asiashops, aber auch in gut sortierten Supermärkten - meist neben den Kartoffeln oder bei den exotischen Früchten. Bei Zimmertemperatur kann man die Kochbanane zu Hause an einem dunklen Ort noch etwas nachreifen lassen. (dpa)

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