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Kürbiskerne selbst rösten: So geht's

Herbst ist Kürbiszeit. Nicht nur das Fruchtfleisch, auch die Kerne schmecken lecker. Diese aber aus dem Kürbis zu bekommen, ist oft gar nicht so einfach. Gut, dass es dafür einen Trick gibt.
Kürbiskerne passen zu vielem: Curry, Salat, Kürbissuppe oder zu Bier als Knabberei. Foto: Friso Gentsch dpa Kürbiskerne passen zu vielem: Curry, Salat, Kürbissuppe oder zu Bier als Knabberei.
Berlin. 

Wer einen Kürbis verarbeitet, sollte die ausgeschabten Kerne nicht wegwerfen. Sie lassen sich im Ofen lecker rösten. Die Kerne einzeln herauszupulen, ist aber sehr mühsam. Dafür gibt es einen Trick.

Die Kerne mit dem faserigen Fruchtfleisch über Nacht in eine Schüssel mit leicht gesalzenem Wasser geben und über Nacht stehen lassen. Dadurch lösen sich die Kerne vollständig aus den Fasern und nehmen durch das Salz außerdem Geschmack an, erläutert die Vereinigung Slow Food.

Das Wasser wird am nächsten Tag abgegossen, die Kerne müssen in einem Sieb vollständig trocknen. Das kann einige Stunden dauern. Die Kerne danach auf einem Backblech verteilen, möglichst weitläufig. Nun kann man Gewürze der Wahl nehmen: Knoblauch, Curry, Rosmarin, Chili oder auch Zimt. Wichtig ist nur, dass ein wenig Öl dabei ist. Bei 200 Grad werden die Kerne für 25 bis 30 Minuten geröstet. Zwischendurch immer mal wieder wenden.

Die Kerne passen zu Salat, Curry oder Kürbissuppe, aber auch zu Bier als Knabberei.

(dpa)
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