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Mit Stevia ist Konfitüre kürzer haltbar

Konfitüre gelingt auch mit Stevia-Gelierzucker prima. Allerdings sollten Verbraucher sie zügiger aufessen als Fruchtaufstrich mit herkömmlichem Zucker. Wer für Konfitüre Stevia statt normalen Gelierzucker nimmt, sollte wissen, dass sich der Fruchtaufstrich dann nicht so lange hält - vier Monate statt etwa zwei Jahre. Foto: Jens Kalaene Wer für Konfitüre Stevia statt normalen Gelierzucker nimmt, sollte wissen, dass sich der Fruchtaufstrich dann nicht so lange hält - vier Monate statt etwa zwei Jahre. Foto: Jens Kalaene

Berlin. 

Das pflanzliche Süßungsmittel Stevia ist beliebt, weil es anders als Zucker nahezu kalorienfrei ist. Gleichzeitig sei es viel süßer, sagt Monika Wittkowski vom DHB-Netzwerk Haushalt in Berlin. Weil dadurch aber insgesamt weniger Zucker zum Beispiel in der Konfitüre steckt, ist sie auch nur kürzere Zeit haltbar. «Länger als vier Monate würde ich sie nicht aufheben», rät die Hauswirtschaftsmeisterin.

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen der 1:1-, der 2:1- und der 3:1-Variante, wenn man Konfitüre macht. Die Zahlen stehen für das Verhältnis von Früchten zu Zucker. 1:1 bedeutet zum Beispiel, dass auf 500 Gramm Früchte 500 Gramm Zucker kommen. Weniger süß sind 2:1- oder 3:1-Konfitüren, bei denen zwei oder drei Teile Früchte auf einen Teil Zucker kommen.

Bei fertigen Stevia-Gelierzuckerprodukten beträgt das Verhältnis meist 3:1. Es schmecke dann trotzdem wie eine 1:1-Mischung, sagt Wittkowski. Eine original 1:1-Konfitüre hält etwa zwei Jahre. Allerdings enthalten fertige Stevia-Gelierzuckermischungen meist auch Konservierungsstoffe, die die Haltbarkeit über vier Monate hinaus verlängern.

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