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Nicht jeder Lebkuchen ist ein Elisenlebkuchen

Oft liest man auf der Verpackung „Elisenlebkuchen”. Aber was ist eigentlich der Unterschied zu anderen Lebkuchen? Darüber entscheidet vor allem der Anteil an Nüssen und Mandeln im Vergleich zu Mehl.
In den Elisenlebkuchen gehören vor allem viele Nüsse und Mandeln, aber auch Gewürze wie Zimt. Foto: Peter Roggenthin. In den Elisenlebkuchen gehören vor allem viele Nüsse und Mandeln, aber auch Gewürze wie Zimt. Foto: Peter Roggenthin.
München. 

Längst nicht jeder Lebkuchen ist ein echter Elisenlebkuchen. So müssen Elisenlebkuchen zu mindestens 25 Prozent aus Walnüssen, Haselnüssen oder Mandeln bestehen, erläutert die Verbraucherzentrale Bayern.

Mehl dagegen sei oft gar nicht enthalten - generell dürften Elisenlebkuchen zu höchstens zehn Prozent aus Getreidemahlerzeugnissen bestehen.

Außerdem gehören normalerweise Zutaten wie Honig, Zucker, Marzipan, Eiweiß, Aprikosenmarmelade, Orangeat und Zitronat in den Elisenlebkuchen. Gewürzt wird das feine Gebäck mit Zimt, Nelken, Muskatnuss, Kardamom und Piment.

(dpa)
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