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Reine Buttermilch kommt ohne Zusätze aus

Es steht zwar Buttermilch drauf, doch oft ist noch mehr enthalten. Etwa Wasser oder Magermilch. Um das auszuschließen, greifen Verbraucher am besten zu „Reiner Buttermilch”.
Nur bei der Bezeichnung „Reine Buttermilch” können Verbraucher davon ausgehen, dass keine Zusätze in der Buttermilch enthalten sind. Foto: Martin Schutt Nur bei der Bezeichnung „Reine Buttermilch” können Verbraucher davon ausgehen, dass keine Zusätze in der Buttermilch enthalten sind.
München. 

Wer Buttermilch ohne Zusätze kaufen möchte, sollte auf die Bezeichnung „Reine Buttermilch” achten. Sie ist dickflüssiger und schmeckt intensiver als andere Buttermilch, erläutert die Verbraucherzentrale Bayern.

Ohne diese Bezeichnung dürfen Hersteller einer Buttermilch bis zu 10 Prozent Wasser und bis zu 15 Prozent Magermilch zusetzen, ohne dass es für Verbraucher auf der Verpackung ersichtlich ist.

Buttermilch entsteht als Nebenprodukt bei der Herstellung von Butter. Sie enthält viel Eiweiß und ist mit höchstens einem Prozent Fett sehr kalorienarm.

(dpa)
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