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Roter Rhabarber ist weniger sauer

Rhabarber gibt es in zwei Sorten: rot und grün. Die roten Stängel eignen sich gut für süße Speisen und lassen sich leichter schälen. Was Hobbyköche bei der Zubereitung außerdem wissen sollten:
Wer es milder mag, sollte roten Rhabarber kaufen. Foto: Mascha Brichta Wer es milder mag, sollte roten Rhabarber kaufen.
Berlin. 

Roter Rhabarber enthält weniger Säure als grüner. Deshalb eignet er sich besonders gut zum Kuchenbacken. Die Stangen müssen kaum geschält werden. Es reicht, die gröbsten Fasern vom Stielende her abzuziehen.

Rhabarber sollte nur in Emaille- oder Edelstahltöpfen gekocht werden - Aluminium verfärbt sich und gibt dem Gemüse einen unangenehmen Beigeschmack, erläutert die Vereinigung Slow Food.

Rhabarber lässt sich gut aufbewahren. In ein feuchtes Küchentuch gewickelt, hält er sich im Kühlschrank bis zu einer Woche. Verbraucher können ihn aber auch einfrieren: Dazu die Stangen waschen und in Stücke schneiden. Die Stücke auf einem kleinen Blech verteilen und etwa zwei Stunden anfrieren lassen. Erst danach in Gefrierbeutel oder Dosen füllen und wieder ins Gefrierfach legen.

(dpa)
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