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Salmonellen in Salami bei Aldi

Salmonellengefahr besteht oft bei rohem Fleisch oder Eiern. Doch nun wurden die Erreger auch in einer Salami bei Aldi entdeckt. Verbraucher werden vor dem Verzehr gewarnt.
Wegen Salmonellengefahr wird eine Charge der Salami Piccolini „Mediterran” aus den Aldi-Märkten genommen. Foto: Lino Mirgeler/dpa-tmn Wegen Salmonellengefahr wird eine Charge der Salami Piccolini „Mediterran” aus den Aldi-Märkten genommen.
München. 

Wegen eines Salmonellen-Fundes ist die ausschließlich

bei Aldi Nord verkaufte Salami Piccolini zurückgerufen worden. Vom

Verzehr der Salami werde dringend abgeraten, teilte der Hersteller -

die Hans Kupfer & Sohn GmbH & Co. KG (Heilsbronn/Bayern)

mit.

Die Salmonellen seien in einer der 100-Gramm-Packungen der Sorte

„Mediterran” mit der Chargennummer HKS170671 und dem

Mindesthaltbarkeitsdatum 09.11.2017 gefunden worden. In Abstimmung

mit den Behörden hat das Unternehmen bereits veranlasst, dass die

betroffene Ware aus dem Handel zurückgeholt wird.

Eine Salmonellen-Erkrankung äußert sich innerhalb einiger Tage nach

Infektion mit Durchfall, Bauchschmerzen sowie gelegentlich Erbrechen

und leichtem Fieber.

Die Salami wurde bei Aldi in Berlin, Brandenburg, Hamburg,

Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Hessen und

Nordrhein-Westfalen verkauft.

(dpa)
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