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Schwarzwurzeln schmecken fein nussig

Die Schwarzwurzel ist nicht besonders ansehnlich, zudem machen sich viele Köche beim Putzen des Gemüses die Hände schmutzig. Doch der Aufwand lohnt sich, denn die Wurzel bietet viele wertvolle Inhaltsstoffe und einen einzigartigen Geschmack.
Die Schwarzwurzel zu putzen, ist harte Arbeit. Dafür enthält sie aber viele wertvolle Nährstoffe. Foto: Karolin Krämer Die Schwarzwurzel zu putzen, ist harte Arbeit. Dafür enthält sie aber viele wertvolle Nährstoffe. Foto: Karolin Krämer
Bonn. 

Auch wenn sie äußerlich nicht so hübsch ist: Die Schwarzwurzel hat es in sich. Zum einen überzeugt sie durch ihr feines und würziges Aroma, das an Spargel erinnert. Zum anderen enthält das Gemüse viel Kalium, Kalzium, Eisen und Vitamin B1.

Im weißen Milchsaft der Schwarzwurzel stecken Bitterstoffe und der Ballaststoff Inulin, erläutert der Verbraucherinformationsdienst aid. Dabei ist das Gemüse etwas für Figurbewusste: Es enthält pro 100 Gramm nur 15 Kilokalorien.

Das Putzen der Schwarzwurzel ist jedoch sehr aufwendig, und der austretende Saft kann die Hände verfärben. Deshalb tragen Köche beim Verarbeiten am besten Gummihandschuhe. Man kann die Stangen unter fließendem Wasser mit einer Wurzelbürste säubern, schälen und in wenig Salzwasser dünsten. Sie lassen sich aber auch mit Schale kochen und im Anschluss pellen. Werden die geschabten Wurzeln nicht sofort verwendet, legt man sie am besten in Zitronen- oder Essigwasser. So bleiben sie schön weiß.

(dpa)
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