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Von Reisnudel bis Glasnudel: Das sind die Unterschiede

Bei einer klassischen asiatischen Beilage denken viele als Erstes an Reis. Doch die fernöstliche Küche verfügt auch über mehrere Nudelsorten. Sie unterschieden sich nicht nur durch ihre Getreidezutaten, sondern werden auch anders zubereitet.
In der asiatischen Küche kommen oft auch Nudeln zum Einsatz. Ob Reis-, Mie- oder Glasnudeln macht jedoch einen feinen Unterschied. Foto: Gregor Fischer In der asiatischen Küche kommen oft auch Nudeln zum Einsatz. Ob Reis-, Mie- oder Glasnudeln macht jedoch einen feinen Unterschied. Foto: Gregor Fischer
Hamburg. 

Durchsichtig, gerollt oder aus Reis: In Asiamärkten gibt es meist eine große Auswahl an Nudeln. Laut der Zeitschrift „Essen & Trinken für jeden Tag” (Ausgabe 12/2016) gibt es folgende Unterschiede:

Reisnudeln: Sie werden aus Reisstärke und Wasser hergestellt. Es gibt sie von fadendünn bis bandnudelbreit. Sie passen am besten zum Bratnudelgericht Pad Thai, aber auch zu Suppen, Salaten oder Wokgerichten.

Mie-Nudeln: Sie bestehen aus Weizenmehl, Wasser, Salz und manchmal Ei. Die sehr langen Nudeln werden getrocknet in Knäueln verkauft, meist als Instantvariante. Deshalb muss man sie nur mit kochendem Wasser übergießen und kurz quellen lassen.

Glasnudeln: Die fast durchsichtigen Nudeln bestehen aus Mungo- beziehungsweise Sojabohnenstärke. Sie werden nicht gekocht, sondern nur in heißem Wasser eingeweicht, damit sie bissfest bleiben. Sie sind eine beliebte Zutat in Suppen und Salaten.

(dpa)
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