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Walnüsse müssen vor dem Lagern lange trocknen

Im Oktober fallen die Walnüsse von den Bäumen. Wer lange Zeit Freude mit den Früchten haben möchte, sollte ein paar Tipps fürs Lagern beherzigen. Ansonsten kann sich giftiger Schimmel bilden.
Fällt die Nuss vom Baum, ist sie reif. Am längsten halten sich Walnüsse, wenn sie in der Schale kühl und trocken gelagert werden. Schimmelbildung sollte man unbedingt vermeiden. Foto: Patrick Seeger/dpa Fällt die Nuss vom Baum, ist sie reif. Am längsten halten sich Walnüsse, wenn sie in der Schale kühl und trocken gelagert werden. Schimmelbildung sollte man unbedingt vermeiden. Foto: Patrick Seeger/dpa
München. 

Wer frische Walnüsse erntet, kommt mit dem Essen oft gar nicht hinterher. Die Nüsse lassen sich mit Schale einlagern, sie dürfen aber auf keinen Fall schimmeln.

Braune oder grüne Reste der äußeren Schale werden am besten abgebürstet - keinesfalls abgewaschen. Dann müssen die Walnüsse ausgebreitet trocknen - und zwar am besten etwa zwei Wochen. Darauf weist die Verbraucherzentrale Bayern hin.

Zum Aufbewahren die Nüsse möglichst kühl, dunkel und trocken lagern. Ganz wichtig: Sobald an Schale oder Kern Schimmel zu sehen ist, darf die Walnuss nicht mehr gegessen werden. Denn Nussschimmel kann besonders starke Giftstoffe, Aflatoxine, bilden. Sie stehen im Verdacht, das Risiko für Leber- und Nierenkrebs zu erhöhen.

(dpa)
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