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Was sind Julienne?

Kurz, lang, dick und dünn: Ein Gemüse lässt sich in vielen Variationen schneiden. Doch was ist eigentlich mit der Schneideart „Julienne” gemeint, und was ist ihr Vorteil?
Soll Lauch laut Rezept in schmale Juliennne geschnitten werden, zerkleinert man das Gemüse so, dass rechteckige Streifen übrigbleiben. Foto: Andrea Warnecke Soll Lauch laut Rezept in schmale Juliennne geschnitten werden, zerkleinert man das Gemüse so, dass rechteckige Streifen übrigbleiben.
Norderney. 

„Möhren oder Lauch in schmale Julienne schneiden”, heißt es im Rezept. Aber wer ist diese Julienne überhaupt? Mit „Julienne” bezeichnet man eine Schneideart, bei der Gemüse in sehr feine, rechteckige Streifen geschnitten wird.

Woher das Wort genau kommt, ist unbekannt. „Die Streifen sind etwa drei bis fünf Zentimeter lang und 1,5 Millimeter dick”, sagt Felix Wessler, Küchenchef des Restaurants „Esszimmer” auf Norderney.

Gemüsestreifen in dieser Größe haben den Vorteil, dass man sie als Einlage in Soßen und Suppen noch gut auf einem Löffel essen kann. Optisch machen Julienne zum Beispiel als Gemüsebett unter Fisch etwas her.

Einen Trick, wie man die Streifen gleichmäßig geschnitten bekommt, gibt es laut Wessler nicht: „Alles Übungssache”.

(dpa)
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