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Apples Update für macOS-Rechner kann Dateifreigabe lahmlegen

Das neue Sicherheitsupdate für macOS kann die Dateifreigabe beeinträchtigen. Zur Behebung des Problems stellt das Unternehmen ein Support-Dokument zur Verfügung.
Ein neues Sicherheitsupdate kann bei der Dateifreigabe Probleme bereiten. Apple stellt ein Support-Dokument bereit. Foto: Christoph Dernbach/dpa Ein neues Sicherheitsupdate kann bei der Dateifreigabe Probleme bereiten. Apple stellt ein Support-Dokument bereit.
Cupertino. 

Apples Sicherheitsupdate zum Schutz vor unberechtigter Übernahme eines Computers mit macOS High Sierra als Betriebssystem kann zu Problemen bei der Dateifreigabe führen. Das Unternehmen hat ein Support-Dokument mit einer Reparaturanleitung veröffentlicht.

Nach Installation des Updates, das Apple für die meisten Rechner auch automatisch aufspielen kann, funktioniert in einigen Fällen der Zugriff auf freigegebene Daten nicht mehr. Für die Reparaturanleitung muss die Kommandozeile von macOS benutzt werden. Nutzer der Dateifreigabe sollen demnach das Terminal aufrufen.

Das funktioniert über die Eingabe von „Terminal” in der Apple-Suche Spotlight oder über den Dienstprogramme-Ordner. Dort wird dann das Kommando „sudo /usr/libexec/configureLocalKDV” (ohne Anführung) eintippen. Nach Drücken der Eingabetaste verlangt der Computer nach dem Administratorpasswort. Anschließend soll die Dateifreigabe wieder funktionieren.

Zum Prüfen, ob das Update schon installiert ist, gibt man „what/usr/libexec/opendirectoryd” ins Terminal ein, erklärt „Mac&i”. Erscheint als Betriebssystem-Versionsnummer opendirectory-483.20.7 unter macOS 10.13.1 oder opendirectory-483.1.4 unter macOS 10.13.0, ist das Update bereits installiert.

(dpa)
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