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Bei Android Go eingeschränkte Funktionen einplanen

Ein günstiges, aber aktuelles Betriebssystem mit regelmäßigen Updates - das bietet Google mit seinem Betriebssystem Android Go. Nachteil: Einige Funktionen der Google-Apps lassen sich nicht voll ausspielen.
Das Nokia 1 ist eines der ersten verfügbaren Smartphones mit Android Go, einer für schwächere Hardware angepassten Ausgabe von Googles Android. Foto: Robert Günther Das Nokia 1 ist eines der ersten verfügbaren Smartphones mit Android Go, einer für schwächere Hardware angepassten Ausgabe von Googles Android.
Berlin. 

Googles Android Go ist der Versuch, auch günstige Smartphones zu Preisen von 80 bis 110 Euro mit einem aktuellen Betriebssystem zu versorgen.

Mit Android Go sollen auch Geräte mit schwacher Hardware die neuesten Sicherheitsfunktionen und Features bekommen, zusammen mit regelmäßigen Updates. Dazu hat Google das Betriebssystem und auch einige Apps optimiert. Das führt allerdings im Alltag zu Einschränkungen, wie „Ars Technica” schreibt.

Dies gilt unter anderem für einige Google-Apps, die aus Ressourcengründen nur die Web-Versionen der eigentlichen App sind. So sind beispielsweise in Google Maps etliche Funktionen nicht verfügbar: Wer per Sprache ans Ziel geleitet werden will, muss die echte Google Maps App installieren, auch das Teilen des Standorts oder das Bearbeiten von Einträgen funktionieren mit Maps Go nicht. Entsprechend ist zum Betrieb von Android-Go-Apps auch eine flotte Datenverbindung nötig, da viele Funktionen erst auf das Telefon geladen werden müssen.

Wer mit diesen Nachteilen leben kann, erhält allerdings auch mit günstigen Smartphones Android 8 und regelmäßige Updates. Aktuell bieten Alcatel, Huawei, Nokia und ZTE Smartphones mit Android Go an.

(dpa)
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