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Bei Messenger-Stress das Aktivitäts-Tracking ausschalten

Viele Deutsche nutzen täglich einen Messenger. Nicht selten sehen sie sich genötigt, auf jede Mitteilung sofort zu reagieren. Das kann großen Stress verursachen. Dieser lässt sich jedoch vermeiden.
Messenger-Gespräche können Stress verursachen. Vermeiden lässt er sich, wenn man das Aktivitäts-Tracking ausschaltet. Foto: Britta Pedersen/dpa Messenger-Gespräche können Stress verursachen. Vermeiden lässt er sich, wenn man das Aktivitäts-Tracking ausschaltet. Foto: Britta Pedersen/dpa
Düsseldorf. 

Wer ist gerade online? Ist meine Nachricht schon gelesen worden? Warum hat noch niemand geantwortet? Die Nutzung von Messengern kann in Stress ausarten.

Wer sich dem entziehen will, sollte die Funktionen zur Kontrolle der Aktivität in den Einstellungen deaktivieren, rät die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Ist dies nicht möglich, können Nutzer einen Wechsel des Messengers erwägen.

Die Lesebestätigung lässt sich den Verbraucherschützern zufolge zum Beispiel bei Hoccer, Threema oder Whatsapp deaktivieren; bei Wire gibt es sie erst gar nicht. Keine Möglichkeit, die Lesebestätigungen zu deaktivieren, haben Nutzer dagegen bei SimsMe oder Telegram.

Die On- oder Offline-Anzeige von Kontakten ist bei einigen Messengern Standard. Ausnahmen bilden den Angaben zufolge hier Threema, SimsMe, Signal und Wire: Sie zeigen keinen Status an. Deaktivieren lässt sich die Statusanzeige beispielsweise bei Telegram oder Whatsapp.

(dpa)
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