Lade Login-Box.
E-Paper
Abo & Service Immo Stellen Trauer

Bei Steam direkt in der Bibliothek starten

Computerspiele machen Spaß, doch bei den vielen Neuerscheinungen der heutigen Zeit kann schon mal der Überblick leiden - und die Zeit. Wer vor lauter Sonderangeboten auf Steam kaum noch zum Spielen kommt, sollte es mit einem Trick probieren.
Wer Steam immer in der Bibliothek startet, schaut seltener in den Shop - und spart so ein bisschen Geld. Screenshot: Steam Foto: Steam Wer Steam immer in der Bibliothek startet, schaut seltener in den Shop - und spart so ein bisschen Geld. Screenshot: Steam Foto: Steam
Berlin. 

Die Spieleplattform Steam lockt im Shop-Bereich mit immer neuen Angeboten und Rabatten. Da kauft man dann vielleicht auch einmal ein Spiel, obwohl man es weder braucht noch unbedingt spielen will - einfach, weil es gerade günstig ist.

Wer die lockenden Angebote von der Steam-Startseite besser umgehen will, kann die Grundeinstellungen verändern und am besten die eigene Spielebibliothek zur Startseite machen.

Über das Menü „Steam” kommt man in die Einstellungen. Dort kann man unter dem Unterpunkt „Oberfläche” das Startfenster auswählen. Hier lässt sich „Bibliothek” auswählen, so dass beim Start immer die bereits gekauften Spiele zu sehen sind.

Ebenfalls hilfreich für den Überblick: Die Spiele in der Bibliothek sortieren. Dazu legt man mit einem Rechtsklick auf einen Eintrag in der Bibliothek unter „Kategorien bearbeiten” eine neue Kategorie an. Sinnvolle Ordnernamen wären zum Beispiel „Durchgespielt”, „Noch spielen” oder „Langweilig”. Ein Spiel kann man einer Kategorie hinzufügen, indem man erneut über einen Rechtsklick „Kategorien bearbeiten” auswählt und das Spiel entsprechend einordnet.

(dpa)
Zur Startseite Mehr aus Netzwelt

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutzRSS

© 2016 Frankfurter Neue Presse