Lade Login-Box.
E-Paper
Abo & Service Immo Stellen Trauer
Die schönsten Abiplakate aus der Region Frankfurt am Main 24°C

Computer & Internet: Die Netzwerkbremse lösen

Microsoft Windows hat eine eingebaute Bremse für den Datenverkehr im Netzwerk. Mit einem Trick lässt sich diese künstliche Bremse lösen. Was vor allem Gamer entgegenkommen dürfte.
Bei Windows wird das Tempo des Datenverkehrs im Netzwerk gedrosselt. Wer die eingebaute Bremse lösen möchte, muss sie über die Registrierung zurücksetzen. Foto: dpa-infocom Bei Windows wird das Tempo des Datenverkehrs im Netzwerk gedrosselt. Wer die eingebaute Bremse lösen möchte, muss sie über die Registrierung zurücksetzen. Foto: dpa-infocom
Meerbusch. 

Damit im Netzwerk alle gleich schnell unterwegs sind, regelt das Betriebssystem Windows, wer wie schnell auf das Netzwerk zugreifen darf. Das soll sicherstellen, dass kein Programm die alleinige Kontrolle über den Netzwerk-Anschluss übernehmen kann.

Für Spiele und andere Programme, die über eine besonders schnelle Anbindung ans Netzwerk verfügen müssen, ist das allerdings gleichbedeutend mit einer Bremse: Sie könnten schneller Daten übertragen, wenn Windows es zulassen würde.

Diese Netzwerk-Bremse lässt sich über die Windows-Registrierung leicht zurücksetzen. Dazu als erstes die Tasten [Win]+[R] drücken und den Befehl „regedit” eingeben. Nach Klick auf „OK” und auf „Ja” navigiert man auf der linken Seite zum Schlüssel „HKEY_LOCAL_MACHINE”, dort zu „SOFTWARE”, zu „Microsoft”, dann „Windows NT”, „CurrentVersion”, „Multimedia” und schließlich „SystemProfile”.

In der rechten Hälfte des Fensters wird jetzt doppelt auf den Eintrag „NetworkThrottlingIndex” geklickt. Der daraufhin angezeigte Wert „a” wird geändert auf „ffffffff”. Das bewirkt, dass Windows die Bremse für den Netzwerk-Verkehr komplett abschaltet. So lassen sich auch Games, in denen es besonders schnell zugeht, ohne Verzögerung spielen.

(dpa)
Zur Startseite Mehr aus Netzwelt

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutzRSS

© 2017 Frankfurter Neue Presse