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Die weite Welt mit Filter: So starten Kinder sicher ins Internet

Auf Entdeckungsreise: Das Internet steckt nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Kinder voller Möglichkeiten. Foto: Initiative «Schau hin!» Auf Entdeckungsreise: Das Internet steckt nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Kinder voller Möglichkeiten. Foto: Initiative «Schau hin!»
Berlin. 

Das Internet bietet Kindern tolle Möglichkeiten, die Welt zu entdecken. Allerdings lauern dort auch Gefahren. Bei den ersten Surfversuchen sollten Eltern daher unbedingt dabei sein - ältere Jugendliche dürfen aber alleine ins Netz.

Ein Smartphone in jeder Tasche, persönliche Daten in der Cloud, und inzwischen gehen sogar Fernseher ins Netz: Digitale Technologien haben das Leben mächtig auf den Kopf gestellt. Wer mit dieser Dynamik offenbar spielerisch zurechtkommt, sind Kinder und Jugendliche. Berührungsängste, was Computer, Smartphones und Internet angeht, kennen sie nicht. «Bedienkompetenz bedeutet aber noch lange nicht Medienkompetenz», warnt Buchautor Thomas Feibel, der das Berliner Büro für Kindermedien betreibt.

Medienkompetenz ist aber nicht nur für den Nachwuchs, sondern auch für die Eltern wichtig. «Eltern müssen nicht alles wissen. Aber sie sollten sich schlaumachen», findet Kristin Langer, Mediencoach bei der Initiative «Schau Hin! Was dein Kind mit Medien macht». Ein großer Bereich, der Kinder am Internet fasziniert, sind zum Beispiel Apps und Spiele. Hier kann man sich auf verschiedenen Portalen Bewertungen von unabhängigen Experten ansehen, erklärt Langer.

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(Von Susanne Ehlerding, dpa)
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