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Durch Eigenbau weiterhin Spaß an der Nintendo Switch

Seit Version 5.0 funktioniert Nintendo Switch nicht mehr mit Docks von Drittanbietern. Die Konsole kann durch Drittherstellerhardware sogar Schaden nehmen. Lösung verschaffen Leergehäuse zum Andocken.
Seit dem Firmware-Update 5.0 der Nintendo Switch häufen sich die Meldungen beschädigter Geräte. Zurückgeführt wird dies oft auf die Nutzung von Dockingstationen von Drittanbietern. Foto: Christophe Gateau/ Seit dem Firmware-Update 5.0 der Nintendo Switch häufen sich die Meldungen beschädigter Geräte. Zurückgeführt wird dies oft auf die Nutzung von Dockingstationen von Drittanbietern.
Hannover. 

Seit Firmware-Version 5.0 arbeitet Nintendos Konsole Switch nicht mehr sicher mit Docks von Drittanbietern zusammen. Nutzer berichteten teils sogar von Schäden beim Andocken der Konsole mit Hardware anderer Hersteller, schreibt die „c't” (Ausgabe 16/2018).

Die Lösung: Im Handel gibt es Leergehäuse zum Andocken der Switch. In sie kann die Originalplatine aus dem Nintendo-Dock ohne viel Mühe einfach eingebaut werden. Die Hersteller legen dazu teils sogar Spezialwerkzeug für die seltenen Schrauben der Switch bei.

Einmal umgebaut, müssen Spieler nicht fürchten, dass ihre Konsole durch Drittherstellerhardware Schaden nimmt. Und mehr Luft bekommt sie durch die offenere Bauweise der Ersatzdocks auch noch.

(dpa)
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