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Euro oder Eurocent? - Bei Tarifansagen genau hinhören

Seit dem 1. August müssen Call-by-Call-Anbieter per Ansage mitteilen, was ein Telefonat genau kostet. Einige Firmen arbeiten dabei mit unfairen Tricks. Für Verbraucher lohnt es sich deshalb, genau hinzuhören.
Hannover. 

Seit dem 1. August müssen Call-by-Call-Anbieter per Ansage mitteilen, was ein Telefonat genau kostet. Einige Firmen arbeiten dabei mit unfairen Tricks. Für Verbraucher lohnt es sich deshalb, genau hinzuhören.

Manche Call-by-Call-Anbieter sagen erst den Preis für Festnetzgespräche an und sprechen dabei von "0,55 Eurocent pro Minute". Erst danach wird deutlich schneller der Mobilfunktarif von "0,55 Euro pro Minute" angekündigt, warnt das Telekommunikationsportal "Teltarif.de". Wer nicht genau aufpasst, bekommt so den Eindruck, dass Anrufe ins Festnetz und aufs Handy gleich viel kosten, dabei ist letztere Variante 100 Mal so teuer.

Zu den anderen Tricks gehört zum Beispiel der häufige Wechsel von Stimmen und Stimmlagen, der den Zuhörer verwirren soll. Zudem werden wichtige Informationen den Angaben nach von manchen Anbietern am Ende des Ansagetextes versteckt, zum Beispiel der Hinweis auf eine Abrechnung im Fünf-Minuten-Takt.

(dpa)
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