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Für die Party-Musik ein eigenes Konto am Rechner einrichten

Für die Party haben die Gastgeber eine Playlist angelegt, die den Abend über spielt. Nun können sie den PC sperren und so niemand an die Playlist lassen. Oder sie lassen ihren Gästen aber Zugang zur Musikauswahl. Dann ist ein „Party-Konto” sinnvoll.
Wer Gäste an seinen Rechner lässt, sollte die eigenen Dateien schützen. Ein „Party-Konto” ist eine gute Lösung. Foto: Monique Wüstenhagen/dpa-tmn/dpa Wer Gäste an seinen Rechner lässt, sollte die eigenen Dateien schützen. Ein „Party-Konto” ist eine gute Lösung. Foto: Monique Wüstenhagen/dpa-tmn/dpa
Hannover. 

Die Snacks sind vorbereitet, die Getränke kalt gestellt, und die Musik kommt über die Boxen am Laptop oder PC. Sollen die Gäste über die Musik mitbestimmen, sollten die Gastgeber dafür ein eigenes Benutzerkonto anlegen.

In Windows legt man ein Benutzerkonto über die Systemsteuerung an. Damit können die Besitzer sicher sein, dass neugierige Freunde nicht in Programmen oder den eigenen Dateien herumstöbern.

Freigaben verteilt der Besitzer dann nur für den Ordner, in dem sich Musik befindet. Damit die Partygäste auch wirklich nur auf den Musikplayer zugreifen, sollten alle anderen Berechtigungen für Startmenü und Desktop entzogen werden. Das „Party-Konto” selbst kommt ohne Passwort aus, alle anderen Konten sollten hingegen mit solchen geschützt werden.

Apple-Nutzer können einen neuen Benutzer über die Systemeinstellungen anlegen und mit der Kindersicherung festlegen, welche Berechtigungen das neue Nutzerkonto haben soll. Unter Windows 10 lassen sich Familienkonten anlegen - Kinderkonten kann der Administrator beispielsweise untersagen, bestimmte Programme und Apps zu starten.

(dpa)
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