E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Frankfurt am Main 21°C

Gamescom mit fünf Partnerländern aus dem Norden

Die Gamescom findet seit 2009 in Köln statt. Foto: Oliver Berg Die Gamescom findet seit 2009 in Köln statt. Foto: Oliver Berg
Berlin. 

Die Gamescom in Köln präsentiert in diesem Jahr statt nur eines Partnerlandes eine ganze Region.

Die «Nordic Region» mit Norwegen, Schweden, Finnland, Dänemark und Island wird auf der Spielemesse mit einem Gemeinschaftsstand vertreten sein.

Für die europäische Spieleindustrie sei die Innovationskraft aus den Entwicklerstudios dieser Länder von großer Bedeutung, sagte Maximilian Schenk, Geschäftsführer des Branchenverbands BIU am Dienstag in Berlin.

Die größten Erfolgsstorys gebe es in den Ländern derzeit im mobilen Bereich mit Games für Smartphones und Tablets, sagte KooPee Hiltunen, Direktor der Non-Profit-Organisation Neogames Finland.

Sie werden auf der Messe vom Nordic Game Institute repräsentiert. Das NGI unterstütze als Netzwerk der Länder aktuell 700 Firmen aus den nordischen Regionen, die einen Gesamtumsatz von 1,5 Milliarden Euro erwirtschafteten, sagte Hiltunen.

Bekannte Namen darunter sind zum Beispiel Rovio als Entwickler von «Angry Birds», Supercell («Clash of Clans») und die schwedische Feo Media, die mit ihrem «Quizduell» nach eigenen Angaben allein in Deutschland rund 20 Millionen Nutzer hat.

Vom 13. bis zum 17. August erwartet die Koelnmesse nach Angaben von Geschäftsführerin Katharina Hamma rund 650 Aussteller auf insgesamt 140 000 Quadratmetern Ausstellungsfläche.

Während der Messe sollen auch in der Kölner Innenstadt zwei große Kreuzungen während der Gamescom gesperrt und zum «Spielplatz» werden, kündigte Hamma an. Erst vor wenigen Tagen hatten die Koelnmesse und der BIU ihren Vertrag verlängert. Die Gamescom findet seit 2009 in Köln statt.

(dpa)
Zur Startseite Mehr aus Netzwelt

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutz Über unsere WerbungRSS

© 2018 Frankfurter Neue Presse

Ok

Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen