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Konsolen-Futter pünktlich zur Weihnachtszeit

Abenteuer unter Palmen: «Assassin's Creed 4: Black Flag» spielt in der Karibik des 18. Jahrhunderts. Foto: Ubisoft Abenteuer unter Palmen: «Assassin's Creed 4: Black Flag» spielt in der Karibik des 18. Jahrhunderts. Foto: Ubisoft
Berlin. 

Piraten liegen schwer im Trend: In zwei Titeln erleben Konsolenspieler in diesem Monat Abenteuer auf hoher See. Dazu gibt es die Abenteuer des jungen Batman, Minispiele in «Wii U Party» und viel Musik mit Neuauflagen von «Just Dance» und «Rocksmith».

Das Weihnachtsgeschäft ist in vollem Gange: Für die Hersteller von Videospielen beginnt jetzt die lukrativste Zeit des Jahres. Kein Wunder, dass sich Zocker vor Neuerscheinungen kaum retten können.

«Assassin's Creed 4: Black Flag» von Ubisoft erzählt dieses Mal die Geschichte des unerschrockenen Piraten Edward Kenway. Der segelt im 18. Jahrhundert mit eigenem Schiff und Crew durch die Karibik, immer auf der Suche nach fetter Beute und verborgenen Schätzen. Selbstverständlich spielen auch dieses Mal wieder Schwertkämpfe, Klettertouren und Verfolgungsjagden über Dächer eine große Rolle. Dazu kommen einige neue Elemente wie Seeschlachten und Tauchgänge. «Assassin's Creed 4: Black Flag» erscheint für Playstation 3, Xbox 360, Wii U und den PC. Die Preise liegen je nach Version zwischen 60 und 70 Euro.

«Batman: Arkham Origins» spielt an einem verschneiten Heiligabend, lange vor den Ereignissen der Vorgänger «Arkham Asylum» und «Arkham City». Der dunkle Ritter ist hier noch ein recht unerfahrener Kämpfer gegen das Verbrechen. In Sachen Gameplay ändert sich im Prequel aber nur wenig: Kenner der Serie sollten sich in den Kämpfen und beim Erkunden von Gotham City sofort zurechtfinden. Die Entwickler von Warner Interactive haben aber den Detektivmodus deutlich ausgebaut, ganz neu ist auch der Mehrspielermodus. «Batman: Arkham Origins» ist ab 16 Jahren freigegeben und erscheint für Xbox 360, Playstation 3, PC und Wii U. Für die Konsolenversionen werden 60 Euro fällig, die PC-Variante ist 10 Euro günstiger.

Musikalisch und friedlich geht es dagegen in «Just Dance 2014» und «Rocksmith 2014» zu, zwei neuen Musikspielen von Ubisoft. «Just Dance» bringt etwa 40 alte und neue Songs sowie dazu passende Choreographien mit. Neu ist auch der World-Dance-Modus, in dem Spieler aus aller Welt per Internet miteinander tanzen. Ernsthafter ist «Rocksmith», das dem Spieler echtes Gitarrespielen näherbringen will. «Rocksmith» ist nur für Xbox 360, PS3 und den PC erschienen, «Just Dance» dagegen auch für die Nintendo-Konsolen Wii und Wii U, im Gegenzug aber nicht für den PC. Der Preis liegt bei etwa 40 Euro, angehende Gitarristen zahlen 60 bis 70 Euro.

Kurz vor dem Start von Playstation 4 und Xbox One gibt es nochmal frisches Spielefutter für Nintendos Wii U. Einer der neuen Titel ist die Minispiel-Sammlung «Wii Party U». Mehr als 80 Disziplinen können Spieler hier alleine oder zusammen mit anderen absolvieren. Darunter sind Standard-Aktivitäten wie Schwimmen oder Fußball, die «Wii Party U» findet aber auch einem Pferderücken oder im Weltraum statt. Die Sammlung gibt es im Paket mit einem Remote-Controller und für 50 Euro.

Nicht ganz neu, sondern schon vom Gamecube bekannt ist «The Legend of Zelda: The Wind Waker», das es jetzt als hochauflösende Neuauflage auf der Wii U gibt. Die hübsche Zeichentrickgrafik des Originals gibt es nun mit satten 1920 mal 1080 Pixeln zu sehen. In Sachen Story bleibt alles beim Alten: Der kleine Link begibt sich mit der Piratin Tetra und ihrer tollpatschigen Crew auf hohe See, um seine entführte Schwester zu finden. Dank des Wii-U-Gamepads lässt sich das Abenteuer aber etwas besser steuern als zuvor. «The Legend of Zelda: The Wind Waker HD» ist ab sechs Jahren freigegeben und für rund 60 Euro erhältlich.
 

Bilderstrecke Konsolen-Futter: Mit Gitarrenriffs hinaus aufs Meer
Abenteuer unter Palmen: «Assassin's Creed 4: Black Flag» spielt in der Karibik des 18. Jahrhunderts. Foto: UbisoftEiner gegen alle: Batman ist in «Arkham Origins» noch kein Profi, sondern blutiger Anfänger. Foto: Warner InteractiveOnline-Choreographie: Auf Wunsch tanzen Spieler in «Just Dance 2014» mit Freunden und Fremden aus aller Welt. Foto: Ubisoft
(Von Christoph Lippok, dpa)
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