E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Frankfurt am Main 18°C

LG bringt "Phablet" auf den Markt

Mit 5,9-Zoll-Display ist das LG G Pro 2 ein dicker Brummer: Der Nutzer kann die Displayanzeige zur besseren Bedienbarkeit mit einer Hand aber schrumpfen. Foto: LG Mit 5,9-Zoll-Display ist das LG G Pro 2 ein dicker Brummer: Der Nutzer kann die Displayanzeige zur besseren Bedienbarkeit mit einer Hand aber schrumpfen. Foto: LG
Seoul/Ratingen. 

LG bringt ein neues Phablet auf den Markt: Das G Pro 2 wird auf dem Mobile World Congress vorgestellt. Es arbeitet mit Android 4.4 (Kitkat) und kommt mit einer erweiterten Tippsteuerung daher.

LG hat im Vorfeld der Mobilfunkmesse Mobile World Congress in Barcelona (24. bis 27. Februar) ein neues Phablet namens G Pro 2 angekündigt. Das LTE-Smartphone mit 5,9 Zoll großem Full-HD-Display beerbt das G Pro, das 0,4 Zoll weniger Anzeigefläche bietet. Zur leichteren Einhandbedienung lässt sich die Displayanzeige des G Pro 2 aber auch beliebig auf Größen zwischen 3,4 und 4,7 Zoll schrumpfen. Beim Prozessor setzen die Koreaner auf Qualcomms Vierkern-Chip Snapdragon 800 (2,26 Gigahertz), dem 3 Gigabyte (GB) RAM zur Seite stehen. Auch NFC und ac-WLAN gehören zur Ausstattung.

Das 8,3 Millimeter dicke und 172 Gramm schwere Phablet wird mit Android 4.4 (Kitkat), 3200 Milliamperestunden (mAh) starkem Akku und 16 beziehungsweise 32 GB großem Speicher in den Farben Schwarz, Weiß oder Silber ausgeliefert - zunächst nur in Korea. Zu Preisen und einem Marktstart in Deutschland machte der Hersteller noch keine Angaben.

Die vom Vorgänger und vom G2 bekannte Tippsteuerung hat LG erweitert: Das G Pro 2 lässt sich nicht nur per Doppeltipp auf den Bildschirm anschalten, man kann auch die Displaysperre mit einem individuellen Tippmuster aufheben, was ans Morsen erinnert. Die Knock-Code genannte Funktion erlaubt Kombinationen aus zwei bis acht Fingertipps.

Die 13-Megapixel-Hauptkamera ist mit einem optischen Bildstabilisator und einem LED-Blitz ausgestattet, der wärmeres Licht für natürlicher wirkende Fotos liefern soll. Neben Videos in 4K-Auflösung und einem Zeitlupenmodus bietet die Kamera eine Funktion namens Burst Shot, die 20 Serienbilder aufnimmt und diese dann zu einem Video zusammengefügt. Außerdem soll sich der Fokus von Bildern auch noch nach der Aufnahme korrigieren lassen.

Bei Selbstporträts mit der Frontkamera kann das Display als Behelfsblitz fungieren, indem es in der Farbe weiß und mit hoher Helligkeit strahlt. Daten wie Fotos und Videos, aber auch Notizen können beim G Pro 2 vor unbefugtem Zugriff mit einem eigenen Passwort geschützt werden.

(dpa)
Zur Startseite Mehr aus Netzwelt

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutz Über unsere WerbungRSS

© 2018 Frankfurter Neue Presse

Ok

Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen