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Löschen oder Finger weg? Webseite informiert über Bloatware

Computer haben unterschiedlich viele vorinstallierte Programme. Oft sind sowieso welche dabei, die man nicht braucht. Welche wichtig und welche unwichtig sind, erklärt eine Webseite.
Die Webseite „shouldiremoveit.com” berät bei der Frage, ob man ein vorinstalliertes Programm vom neuen Rechner löschen kann - oder besser die Finger davon lässt. Screenshot: Shouldiremoveit.com Foto: Shouldiremoveit.com Die Webseite „shouldiremoveit.com” berät bei der Frage, ob man ein vorinstalliertes Programm vom neuen Rechner löschen kann - oder besser die Finger davon lässt. Screenshot: Shouldiremoveit.com Foto: Shouldiremoveit.com
Berlin. 

Je nach Hersteller kommen neue Computer mal mit mehr, mal mit weniger vorinstallierten Programmen auf den Markt. Sie nehmen im besten Fall nur Platz auf der Festplatte weg, im schlimmsten Fall spielen sie zusätzliche Werbung ein oder sind sogar ein Sicherheitsrisiko.

Welche dieser vorinstallierten Programme man braucht, ob sie praktisch sind, oder ob sie einfach gelöscht werden können - da sind sich viele Nutzer unsicher. Es könnte ja schließlich auch nützliche Software sein. Die Webseite Shouldiremoveit.com listet deshalb die oft Bloatware oder Crapware genannten Programme, die Hersteller neben der normalen Windowsinstallation auf neue Rechner packen, zusammen mit einer Bewertung auf.

Zu den in der Datenbank gelisteten Programmen gibt es Informationen über ihre Funktion und Nützlichkeit. Die Webseite kennt die diversen vorinstallierten Gratis-Virenscanner, Toolbars für Browser, Administrationsprogramme, angebliche Downloadbeschleuniger oder Suchhilfen. Für weniger erfahrene Nutzer gibt es ein Scan-Programm zum Download. Es geht die Liste der installierten Programme durch und gibt Hinweise, ob man sie behalten kann - oder besser löschen sollte. Für die meisten etwas älteren Programme funktioniert die Datenbank sehr gut. Bei neueren Programmen kann es mitunter etwas dauern, bis eine große Anzahl an Bewertungen eingeht, da die Datenbank auf die Schwarmintelligenz des Internets setzt.

(dpa)
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