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Mobile Hotspots sind günstige Alternative zu Bezahldiensten

Per WLAN oder Bluetooth ist das Smartphone schnell mit anderen Geräten verbunden. Auch die Internetverbindung kann auf diesem Weg etwa von einem Tablet mitgenutzt werden. Foto: Arno Burgi Per WLAN oder Bluetooth ist das Smartphone schnell mit anderen Geräten verbunden. Auch die Internetverbindung kann auf diesem Weg etwa von einem Tablet mitgenutzt werden. Foto: Arno Burgi
München. 

Die meisten Smartphones können ihre mobile Internetverbindung mit Notebooks, PCs oder Tablets teilen. Damit sind sie eine gute Alternative zu teuren Bezahl-Hotspots und bieten mehr Sicherheit als manch ein öffentliches Funknetzwerk.

Per WLAN oder Bluetooth ist die Verbindung zu anderen Geräten in wenigen Schritten eingerichtet. Damit die geteilte Internetverbindung zuverlässig funktioniert, sollte als Verbindungsgeschwindigkeit mindestens «3G», besser noch «H» oder «H+» im Smartphonedisplay angezeigt werden. Ansonsten sind das Anzeigen von Internetseiten und der Download selbst kleinerer Dateien eine zeitraubende Angelegenheit. Die Zeitschrift «PC-WELT» (Ausgabe 6/2014) rät außerdem dazu, einen Standort mit guter Signalstärke zu wählen. Je mehr Punkte die Skala des Smartphones anzeige, umso reibungsloser funktioniere die Datenübertragung.

Die meisten Smartphones unterstützen neben der Drahtlosverbindung auch den Anschluss anderer Geräte über USB-Kabel. Diese USB-Tethering genannte Methode kann bei flotten Verbindungen sogar zu einer schnelleren Übertragungsgeschwindigkeit der Daten zum Computer oder Tablet führen als bei der drahtlosen Verbindung. Damit die Kopplung funktioniert, müssen aber zunächst die nötigen Treiber installiert werden. Wer sein iPhone per USB-Tethering mit einem PC oder Notebook verbinden will, muss zunächst die Synchronisationssoftware iTunes installieren, da es die Netzwerktreiber nicht einzeln gibt.

Wer sein Smartphone häufiger als Netzzugang benutzt, sollte außerdem sein monatliches Inklusivvolumen im Blick halten. Bei einigen Vertragsmodellen können durch Überschreitung der monatlich eingeräumten Datenmenge Zusatzkosten entstehen. Gegebenenfalls kann es sich lohnen, den Tarif zu wechseln.

(dpa)
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