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Neue mobile Spiele: Taschenmonster und wütende Vögel

Duell der Hosentaschenmonster: Nintendo hat «Pokemon X & Y» im Vergleich zum Vorgänger eine etwas hübschere Grafik spendiert. Foto: Nintendo Duell der Hosentaschenmonster: Nintendo hat «Pokemon X & Y» im Vergleich zum Vorgänger eine etwas hübschere Grafik spendiert. Foto: Nintendo
Berlin. 

Mit «Pokemon» und «Angry Birds» gehen zwei bekannte Spielereihen in eine neue Runde. Mit «Inazuma Eleven» kann Fußball anders erlebt werden, «Divekick» stellt die Welt der Prügelspiele auf den Kopf. «Infintiy Blade III» beendet eine erfolgreiche Reihe.

Weihnachtszeit ist Blockbusterzeit: Viele Spielehersteller warten bis zum lukrative Geschäft am Jahresende, um die aktuelle Episode ihrer wichtigsten Serien auf den Markt zu bringen. Neu ist zum Beispiel «Infinity Blade 3». Noch mehr Fans haben nur die «Angry Birds» und die Hosentaschenmonster aus Nintendos «Pokemon»-Spielen.

Deren Anhänger mussten sich lange gedulden, doch nun erscheint mit «Pokemon X & Y» endlich die erste Episode des Spiels für den Nintendo 3DS. Wie immer gibt es einige neue kleine Monster und mit der Kalos-Region auch ein neues Land zu erforschen. Ansonsten gibt es vor allem neue Grafik: «Pokemon X & Y» sieht mit bunter 3D-Optik deutlich besser aus als die Vorgänger für Nintendos DS. Das Sammel- und Rollenspiel steht für etwa 45 Euro in den Läden, eine Altersbeschränkung hat es nicht.

Von einem Dauerbrenner zum nächsten: Mit « Angry Birds: Star Wars II » geht die Fusion wütender Vögel und Jedi-Ritter in die zweite Runde. Das Spielprinzip bleibt unverändert: Immer noch geht es darum, Vögel mittels einer Schleuder auf Schweine zu schießen. Zum ersten Mal sind diesmal aber auch die Widersacher der «Angry Birds» spielbar: Der Spieler kann also auf die dunkle Seite der Macht wechseln und Sith-Schweine auf Jedi-Vögel werfen. «Angry Birds: Star Wars II» gibt es für iPhone und iPad, Android und Windows Phone, der Preis liegt bei etwa 90 Cent. Einzig die werbefinanzierte Android-Variante ist wie immer kostenlos.

«Inazuma Eleven 3» von Nintendo für den 3DS kombiniert ein klassisches japanisches Rollenspiel mit einer Fußballsimulation. Das klingt merkwürdig, funktioniert aber überraschend gut. Zunächst muss in dem Spiel zur gleichnamigen Zeichentrickserie eine Mannschaft aus verschiedenen Charakteren zusammengestellt werden. Auf dem Platz kann der Spieler dann als virtueller Trainer mit dem Stylus-Stift des 3DS Lauf- und Passwege vorgeben. «Inazuma Eleven 3» hat keine Altersbeschränkung und kostet etwa 35 Euro.

« Divekick » von Iron Galaxy ist eine Parodie auf Prügelspiele für die Playstation Vita. Es reduziert das schwer zu erlernende Gameplay von Titeln wie «Street Fighter» auf ein Mindestmaß. Statt unzähliger Kommandos gibt es nur zwei Tasten: Springen und Treten. Dank unterschiedlicher Sprung- und Trittwinkel der einzelnen Kämpfer ist «Divekick» aber trotzdem schwer zu meistern. Besonders im Duell gegen andere Menschen müssen Spieler vor jeder Aktion genau berechnen, wie sie den Gegner im Sprung am besten abfangen können. «Divekick» gibt es für etwa zehn Euro als Download im Playstation Network.

« Infinity Blade » von Chair Entertainment war 2010 mit simplem Gameplay, aber prächtiger Grafik ein Überraschungserfolg. Nun erscheint mit «Infinity Blade 3» der Abschluss der Trilogie für iPhone und iPad. Die Geschichte ist diesmal deutlich komplexer und umfangreicher, dazu gibt es neue Rollenspielelemente: Nach den Kämpfen kann der Spieler jetzt Erfahrungspunkte verteilen und so neue Fähigkeiten für seine Spielfigur freischalten. «Infinity Blade III» steht für 5,99 Euro zum Download im App Store bereit.

Bilderstrecke Neue mobile Spiele: Taschenmonster und wütende Vögel
Duell der Hosentaschenmonster: Nintendo hat «Pokemon X & Y» im Vergleich zum Vorgänger eine etwas hübschere Grafik spendiert. Foto: NintendoEin Schwein, das Blitze schleudert: In «Angry Birds: Star Wars II» kann sich der Spieler auch auf die dunkle Seite der Macht schlagen. Foto: RovioUnhaltbar: Die Charaktere im Fußball-Rollenspiel «Inazuma Eleven 3» können mächtige Spezialfähigkeiten erlernen. Foto: Nintendo
(Von Benjamin Krüger, dpa)
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