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Neues „Wolfenstein”: Rechenhungrig und ohne Nazi-Symbole

Der Countdown für „Wolfenstein II: The New Colossus” läuft. Wer schon ungeduldig auf das neue Ballerspiel wartet, sollte die Systemvoraussetzungen mit der Leistung seines Rechners abgleichen. Denn die sind ziemlich hoch.
Wer die Panzerhunde der Nazi-Besatzer in voller Grafikpracht bekämpfen will, braucht für die PC-Version von „Wolfenstein II: The New Colossus” einen wirklich leistungsstarken Rechner. Foto: Bethesda/dpa-tmn Wer die Panzerhunde der Nazi-Besatzer in voller Grafikpracht bekämpfen will, braucht für die PC-Version von „Wolfenstein II: The New Colossus” einen wirklich leistungsstarken Rechner.
Berlin. 

Für das am 27. Oktober erscheinende „Wolfenstein II: The New Colossus” brauchen PC-Spieler 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und eine aktuelle Grafikkarte.

In einem Blogeintrag empfehlen die Entwickler für flüssiges Spiel einen Core-i7-4470-Prozessor oder neuer, AMD-Nutzer brauchen den FX-9370 oder besser. Als Grafikkarte sollte eine GTX 1060 von Nvidia mit 6 Gigabyte (GB) Videospeicher verbaut sein oder AMDs Radeon RX 470 (4 GB). Ansonsten brauchen Spieler noch 16 GB Arbeitsspeicher, 55 GB Festplattenspeicher und die 64-Bit-Version von Windows 7, 8.1 oder 10.

Für High-End-Gamer interessant: „Wolfenstein II: The New Colossus” hat nach oben hin keine Bildratenbegrenzung. Das Spiel unterstützt außerdem eine Vielzahl von Bildschirm-Formaten, darunter alles vom klassischen 4:3 bis hin zu 21:9 Ultra Widescreen.

In Deutschland soll nach Entwicklerangaben nur die lokalisierte Version über Steam spielbar sein. Ausländische Fassungen mit Nazi-Symbolen lassen sich laut einem Bericht von „heise online” nicht aktivieren.

(dpa)
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