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Nische mit Netzzwang: So funktionieren Chromebooks

Großer Bruder: In der Regel sind Chromebooks 11 oder 12 Zoll groß. Das Chromebook 14 von HP ist eines der wenigen größeren Modelle. Foto: HP Bilder > Großer Bruder: In der Regel sind Chromebooks 11 oder 12 Zoll groß. Das Chromebook 14 von HP ist eines der wenigen größeren Modelle. Foto: HP
Köln. 

Günstige mobile Computer, zwar ohne Windows, aber doch mit allem an Bord, was Otto Normalnutzer so braucht. Die Chromebook-Idee klingt gut - allerdings funktionieren die Notebooks mit Google-Betriebssystem praktisch nur, wenn sie im Netz sind.

Ein Notebook läuft meist mit Windows, oft auch mit Mac OS und gelegentlich mit Linux. Noch weitgehend unbekannt ist dagegen das Chromebook, ein Notebook mit dem Google-Betriebssystem Chrome OS. «Das ist eine auf das allernötigste abgespeckte Form von Linux, die im Grunde nur den Browser betreibt», erklärt Prof. Hans Stahl, Direktor am Institut für Informatik der Fachhochschule Köln.

Der gleichnamige Google-Browser bildet das Herzstück der Chromebooks. Nicht nur das Surfen im Netz, auch Textverarbeitung, Videos und sogar Spiele laufen darüber als sogenannte Apps. Dass er «nur» im Browser arbeitet, merkt der Nutzer dabei nicht unbedingt: In der aktuellen Version bietet Chrome OS wie andere Betriebssysteme auch einen Desktop mit bunten Symbolen. Wie bei Windows oder Mac OS lassen sich offene Fenster verschieben, vergrößern und verkleinern. Und auch Multitasking mit mehreren Anwendungen funktioniert problemlos.

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(Von Tobias Hanraths, dpa)
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