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Online-Tagebuch im Stile von Facebook und Twitter

Bei Histofme können Einträge auch geheim gehalten werden. Foto: Histofme.com Bei Histofme können Einträge auch geheim gehalten werden. Foto: Histofme.com
Meerbusch. 

Online-Tagebücher kann man ganz unterschiedlich führen. Histofme ist eher ungewöhnlich. Denn es ist eine interessante Mischung aus den Vorzügen von Twitter und Facebook.

Bei Histofme.com schreiben Nutzer ihre Erfahrungen, Ideen, Erinnerungen und Erlebnisse auf und verknüpfen diese mit einem Datum. Der kostenlose, rein englischsprachige Dienst zeigt alle Einträge entlang eines vertikalen Zeitstrahls (Timeline View) an.

Ganz wie bei den großen Vorbildern können andere Nutzer dem Tagebuch folgen und so am Erlebten teilnehmen. Da Tagebucheinträge aber oft sehr persönlich sind und nicht jeder sie lesen soll, lassen sich einzelne Postings als geheim markieren. So kann nur der Anwender selber sie sehen. Das behauptet der Anbieter zumindest.

Trotzdem sollten sich alle Nutzer im Klaren sein, dass man die Texte, die sich mit Fotos erweitern lassen, auf einem fremden Server speichert. Ein großer Vertrauensvorschuss gehört wie bei allen Sozialen Netzwerken dazu. Über ein altmodisches Tagebuch auf Papier, das man in der Kommode einschließt, hat man sicher mehr Kontrolle.

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(dpa)
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