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PDF-Betrachter arbeiten nicht immer transparent

Die meisten PDF-Reader bieten eine gute Qualität. Foto: Franziska Koark Die meisten PDF-Reader bieten eine gute Qualität. Foto: Franziska Koark
Hannover. 

Wer Dokumente ins Netz stellt, tut das meist im PDF-Format. Um diese Dateien zu öffnen, sind Nutzer längst nicht mehr auf den Adobe Reader angewiesen - Alternativen gibt es genug, in der Regel sogar gratis.

Betrachter für PDF-Dateien gibt es entweder als eigenes Programm oder als Teil von Betriebssystem und Browser. Gute Qualität bieten inzwischen die meisten Reader, schreibt die Computerzeitschrift «c't» nach einem Test von mehreren Programmen (Ausgabe 3/2014). Allerdings sind fast alle Kandidaten nicht sehr auskunftsfreudig, wenn sie bestimmte Inhalte nicht unterstützen: Kann ein Programm zum Beispiel keine 3D-Objekte, Formularfelder oder Kommentare anzeigen, wird der Nutzer nur selten darüber informiert, was genau in der Darstellung fehlt. In solchen Fällen hilft nur, die Datei probeweise mit einem zweiten Programm zu öffnen.

Zum Anschauen von Dokumenten im PDF-Format reichen die integrierten Betrachter, die bei Windows 8 und OS X sowie Chrome und Firefox mit an Bord sind, meistens aus. Am besten installieren Nutzer daneben aber noch ein zweites Programm, mit dem sich zum Beispiel auch Formulare ausfüllen lassen. Solche erweiterten Funktionen beherrschen separate Reader meistens besser.

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(dpa)
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