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PDFs bearbeiten und erstellen

Für kleinere Änderungen können PDF-Editoren die Dokumentstruktur recht gut öffnen. Foto: Franziska Koark Für kleinere Änderungen können PDF-Editoren die Dokumentstruktur recht gut öffnen. Foto: Franziska Koark
Hannover/München. 

Im Copyshop oder in der Druckerei noch einen Fehler in der wichtigen PDF-Datei entdeckt? Kein Grund zu Panik. Mit teuren PDF-Editoren ist es ein Leichtes, Fehler auszubügeln. Doch es gibt auch günstige Alternativen.

Das Portable Document Format (PDF) war ursprünglich gar nicht zum Bearbeiten gedacht. Das Format wurde eingeführt, um ein Dokument zu erstellen, das auf jedem Endgerät identisch aussieht - unabhängig von Betriebssystem, installierten Schriften oder Druckertreibern. Alle Bestandteile wie Textpassagen, Bilder, Grafiken oder Tabellen bekommen einen festen Platz zugewiesen, so als wären sie in Beton gegossen.

Eingegossen ins PDF-Dokument sind dann aber leider auch übersehene Tippfehler oder Layoutunfälle in allen Ausprägungen. Das beflügelt den Wunsch nach direkter Bearbeitung eines PDFs. «Für schnelle Korrekturen oder wenn die Originaldatei nicht verfügbar ist, ist das häufig notwendig», sagt Andrea Trinkwalder, Expertin für Anwendungssoftware bei der Zeitschrift «c't». Mit dem Rekonstruieren der ursprünglichen Dokumente tun sich die Hersteller von PDF-Editoren aber immer noch schwer. «Aufgrund der technischen Grenzen kann man ein PDF nicht wie einen Text in Word bearbeiten.»

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(Von Berti Kolbow-Lehradt, dpa)
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