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Regelmäßige Updates: Günstige Smartphone-Marken schwächeln

Regelmäßige Updates beugen Sicherheitsrisiken vor. Deswegen bieten viele Hersteller Aktualisierungen an. Zuverlässig sind jedoch nur die ganz großen Marken.
Bei den Sicherheits- und Funktionsupdates hinken Billig-Anbieter hinterher, wie eine neue Untersuchung ergeben hat. Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa Bei den Sicherheits- und Funktionsupdates hinken Billig-Anbieter hinterher, wie eine neue Untersuchung ergeben hat. Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa
München. 

Regelmäßige Sicherheits- und Funktionsupdates für Smartphones sind noch immer keine Selbstverständlichkeit. Besonders bei günstigeren Modellen gibt es selten bis nie frische Software, hat eine Untersuchung der Fachzeitschrift „connect” (8/2017) unter 15 Herstellern ergeben.

Am längsten und häufigsten schicken demnach Apple, Google und BQ Updates. Zwei bis drei Betriebssystemversionen und schnelle Updates gegen Sicherheitsbedrohungen sind hier Standard. Auch Samsung, Sony und Huawei versorgen zumindest einen Großteil ihres Portfolios nach Auslieferung noch mindestens mit einer neuen Android-Version und liefern Sicherheitsupdates nach.

Schlechte Noten gab es für zahlreiche Günstig-Hersteller. Sie machten entweder gar keine Angaben zum Updateverhalten oder lassen verkaufte Gerate seit knapp zwei Jahren ohne jegliche Sicherheits- oder Funktionsupdates auskommen.

(dpa)
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