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Routertausch: Altgerät auf Werkseinstellungen zurücksetzen

Wer seinen Router austauscht, sollte das alte Gerät nicht sorglos weitergeben oder entsorgen. Denn dort sind Zugangsdaten für Internet und Telefonnetz enthalten. Und diese sollten nicht in fremde Hände gelangen.
Wer seinen gebrauchten Router verkauft, sollte ihn vorher auf Werkseinstellungen zurücksetzen. Andernfalls kann der Käufer die gespeicherten Zugangsdaten nutzen. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn Wer seinen gebrauchten Router verkauft, sollte ihn vorher auf Werkseinstellungen zurücksetzen. Andernfalls kann der Käufer die gespeicherten Zugangsdaten nutzen.
Mainz. 

Einen ausrangierten Router setzten Nutzer am besten auf die Werkseinstellungen zurück. Und zwar sobald sie ihn außer Betrieb nehmen, rät die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz.

So lässt sich ein Missbrauch der darauf gespeicherten Zugangsdaten für Internet und Telefonie verhindern. Geben Anwender einen Router einfach weiter, könnte ein Käufer damit schlimmstenfalls auf Kosten des Vorbesitzers telefonieren. Auch Besitzer den Router entsorgen, sollten sie die Daten besser löschen. Es lasse sich nicht ausschließen, dass Geräte aus dem Recyclingkreislauf genommen und weitergenutzt werden.

Die Option zum Zurücksetzen des Routers auf die Werkseinstellungen findet sich in der Regel in den Systemeinstellungen der Benutzeroberfläche.

(dpa)
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