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Sicherheitsschwachstelle im vernetzten Haus ist der Mensch

Im Smart Home wird vieles digital gesteuert. Foto: Rainer Jensen/Archiv Im Smart Home wird vieles digital gesteuert. Foto: Rainer Jensen/Archiv
Offenbach. 

Licht, Wärme und Strom werden in vernetzten Wohnhäusern digital gesteuert. Dabei drohen Sicherheitslücken, wie das auf Technologieprüfungen spezialisierte VDE Institut am Donnerstag in Offenbach warnte. Größte Schwachstelle sei der Mensch: Knackpunkte seien «Auswahl der Passwörter und Umgang damit», sagte der Leiter der Smart-Home-Testplattform Siegfried Pongratz. Nutzer verwendeten häufige nur einfache Passwörter, die Hackern das Eindringen in die Systeme der sogenannten Smart Homes erleichterten.

Das VDE Institut stellte ein Sicherheits- und Datenschutzzertifikat vor, dass Verbrauchern Orientierung bei der Auswahl von Systemen und Anbietern ermöglichen soll. Nicht einmal zwei Prozent der Haushalte in Deutschland sind Branchenschätzungen zufolge bislang mit Smart Home-Anwendungen ausgestattet.

(dpa)
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