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So enttarnen Nutzer schädliche Apps

Es erleichtert den Usern die Arbeit, aber: Wer Dokumente in der Cloud bearbeitet, sollte auf die Vergabe der Rechte achten - damit keine Zugangsdaten in falsche Hände geraten.
Google-Nutzer mussten kürzlich zweimal hinschauen, als sie einen Link zu Google Docs bekamen. Den hatten Betrüger verschickt. Foto: dpa-infocom Google-Nutzer mussten kürzlich zweimal hinschauen, als sie einen Link zu Google Docs bekamen. Den hatten Betrüger verschickt.
Meerbusch. 

Wird man zu einem Google-Dokument in der Cloud eingeladen, sollte man wachsam sein. Besonders dann, wenn zum Zugriff auf die Datei erweiterte Rechte abgefragt werden. Es könnte sich dabei um eine schädliche App handeln. Doch wie enttarnt man die?

Der Trick der Betrüger ist: Die App nennt sich nur „Google Docs”. Wer nicht genau hinsieht, bemerkt gar nicht, dass durch den Klick auf „Zulassen” ein Hacker Zugriff auf die eigenen E-Mails bei Gmail bekommt - und damit auch Passwörter für andere Accounts im Internet zurücksetzen kann.

Um auf Nummer sicher zu gehen, am besten die „Liste der App-Berechtigungen” öffnen und Einträge namens „Google Docs” löschen. Die echten Google Docs brauchen keine erweiterten Rechte. Am besten auch die eigenen Kontakte und den Absender der Docs-Einladung über den Vorfall informieren. Auf diese Weise können diese Personen sich in Acht nehmen, und der Absender weiß, dass sein Account ebenfalls betroffen ist.

(dpa)
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