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„Sparc” ist schweißtreibender Sport in virtueller Realität

Ein Highlight der Gamescom kommt vom isländischen Entwickler CCP Games und bringt virtuelle Realität und Sport zusammen. Bei „Sparc”, einer absurden Mischung aus Tennis, Squash und Völkerball kommt man ordentlich ins Schwitzen.
Hoch die Hand, der Ball kommt! In „Sparc” treten Spieler zu einer Mischung aus Tennis, Squash und Völkerball an - in virtueller Relität. Bilder > Foto: Henning Kaiser/dpa-tmn Hoch die Hand, der Ball kommt! In „Sparc” treten Spieler zu einer Mischung aus Tennis, Squash und Völkerball an - in virtueller Relität.
Köln. 

Sportspiele sind nicht neu, Spiele, die selbst zur Bewegung anregen, gibt es auch schon länger. Aber ein Sportspiel in virtueller Realität (VR) ist noch ein Hingucker.

CCP Games' „Sparc” ist so ein Titel. Hier schlüpfen Spieler in die VR-Brille, nehmen die Controller in die Hand und finden sich plötzlich in einer virtuellen Kampfbahn wieder.

„Virtuellen Vollkörpersport” nennt man das Genre beim Entwickler. Konkret bedeutet das für Testspieler auf der Videospielemesse Gamescom (Publikumstage 23. bis 26. August), dass sie ihrem virtuellen Gegenüber bunte Bälle an den Kopf werfen und den Geschossen des Gegners ausweichen.

„Sparc” spielt sich wie eine Mischung aus Tennis, Squash, Völkerball und vielleicht ein wenig Pelota. Man weicht Bällen aus, während man gleichzeitig versucht, den Gegner mit immer ausgefeilteren Manövern über Bande, Boden und Decke zu treffen. Die Controller der Playstation werden zu den Händen des Spielers, auf Knopfdruck wird der Ball gegriffen oder ein Schild zum Zurückschlagen aktiviert.

Gespielt wird gegen menschliche Gegner in Matches mit Zeitlimit. Der Kontakt kommt über die Onlineplattform des Spiels zustande. Wer sein Outfit anpassen will, kann den eigenen Avatar und sein Erscheinungsbild nach seinen Vorstellungen gestalten.

„Sparc” erscheint am 29. August zunächst nur für Playstation VR und wird rund 30 Euro kosten.

(dpa)
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