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Sterne ohne Nachführung mit 30 Sek. Belichtung fotografieren

Schon mal versucht den Sternenhimmel zu fotografieren? Für ungeübte Knipser ist das meist ein schwieriges Kunststück. Vor allem kommt es hier auf ein geeignetes Equipment und die richtigen Einstellungen an.
Die Sterne funkeln am Nachthimmel. Diese Ansicht zu fotografieren, ist kein leichtes Unterfangen. Foto: Daniel Reinhardt Die Sterne funkeln am Nachthimmel. Diese Ansicht zu fotografieren, ist kein leichtes Unterfangen.
Berlin. 

Sterne zu fotografieren ist kein leichtes Unterfangen. Um die funkelnden Punkte einzufangen, müssen Fotografierende mit Blendenöffnung, ISO-Einstellung und Belichtungszeit experimentieren.

Da sich die Erde dreht, darf die Belichtungszeit allerdings nicht beliebig lang sein. Sonst werden die Sternpunkte zu Strichen. Ohne ein spezielles Nachführgerät könne bei Weitwinkelaufnahmen höchstens 30 Sekunden belichtet werden, schreibt das Fachmagazin „Colorfoto” (Ausgabe 05/2018). Den ISO-Wert sollten die Fotografierenden nicht zu hoch ansetzen, damit das Bildrauschen nicht die Sterne überdeckt.

Das Scharfstellen funktioniere am besten manuell am Monitor über den Live-View in der höchsten Vergrößerungsstufe. Scharf ist das Bild, wenn der angepeilte Lichtpunkt die geringste Ausbreitung hat. Zwingend notwendig sind bei der Sternenfotografie ein Stativ und ein erschütterungsfreier Auslöser.

(dpa)
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