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Trend des Jahres «Selfie»: Ich, ich, ich fotografiere mich

Promis wie Schauspieler Hugh Jackman fotografieren sich selbst und stellen die Bilder ins Internet. Der Trend nennt sich «Selfie». Foto: Sören Stache Bilder > Promis wie Schauspieler Hugh Jackman fotografieren sich selbst und stellen die Bilder ins Internet. Der Trend nennt sich «Selfie». Foto: Sören Stache
Hannover. 

Justin Bieber tut es, Barack Obama auch - die Nachbarstochter hört gar nicht mehr damit auf: Bilder von sich selbst schießen und ins Internet stellen oder per Handy verschicken. Sind Selfies purer Narzissmus oder die Demokratisierung des Selbstporträts?

Es ist eines der Phänomene des Jahres und vom Oxford English Dictionary zum englischen Wort des Jahres 2013 gewählt worden. Mit der Endung «ie» klingt es fast niedlich: das Selfie. Fragen und Antworten zum Hype um die schnell geschossenen Foto-Selbstporträts, mit denen selbst der US-Präsident aufgefallen ist:

Was ist ein Selfie und woher kommt der Trend?

Ein Selfie ist ein Bild von einem selbst, bei dem man sieht, dass man es selbst gemacht hat. Es gibt Selfies von sich alleine oder in Gruppen. Irgendwer also hat immer den Arm ausgestreckt und drückt ab. Zuerst aufgetaucht sind digitale Selbstbildnisse unter dem Namen «Selfie» 2004 auf den Internet-Plattformen Flickr und MySpace, sagt die Direktorin des US-amerikanischen Forschungszentrums für Medienpsychologie (MPRC), Pamela Rutledge. Heute sind Selfies in Sozialen Netzwerken wie Facebook oder Instagram Alltag. Gibt man etwa bei Twitter den Suchbegriff «selfie» oder «me» ein, erhält man jeden Tag unzählige Treffer samt Bildern.

Wer macht Selfies?

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(Von Alexandra Stahl, dpa)
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