Lade Login-Box.
E-Paper
Abo & Service Immo Stellen Trauer

Visitenkarten selbst erstellt

Eine Visitenkarte, die man niemandem in die Hand drücken kann. Dafür ist die Nutzerseite von addy.co praktisch für Smartphone & Co., da alle Kontakte wie etwa die Telefonnummer direkt angesteuert werden können. Foto: Addy.co Eine Visitenkarte, die man niemandem in die Hand drücken kann. Dafür ist die Nutzerseite von addy.co praktisch für Smartphone & Co., da alle Kontakte wie etwa die Telefonnummer direkt angesteuert werden können. Foto: Addy.co
Meerbuch. 

Schluss mit dem Abtippen von Telefonnummern und E-Mail-Adressen: Addy.co bietet die virtuelle Variante der klassischen Visitenkarte, Stadtplan und Navigationshilfe inklusive.

Klassische Visitenkarten sind ein Relikt aus analogen Zeiten. Die aufgedruckten Informationen müssen erst mühsam ins Smartphone, ins digitale Kontaktverzeichnis oder einen Kartendienst übertragen werden, um sie nutzen zu können. Kurzum: Visitenkarten sind unpraktisch und bieten keinerlei Mehrwert im Vergleich zur modernen Alternativen. Solch eine Alternative ist zum Beispiel Addy.co . Der Webdienst bietet Nutzern die Möglichkeit, kostenlos eine kleine, aber recht nützliche Visitenkarte direkt im Web anzulegen.

Der Nutzer gibt zunächst seine Anschrift ein. Diese wird mit einem Kartenausschnitt verknüpft, so dass Empfänger der Visitenkarten gleich sehen, wie man dorthin kommt. Es folgen weitere Details wie etwa Stockwerk, Kreuzung oder Wohnungsnummer. Im letzten Schritt legt der Anwender fest, ob es sich um eine private oder geschäftliche Visitenkarte handelt. Weitere Informationen wie etwa E-Mail-Adresse, Handy- und Festnetznummer, Internetadresse sowie Facebook-, Twitter- und Skype-Kontakt gehören ebenfalls dazu.

Welche Details der Nutzer überhaupt angeben möchte, bleibt ihm aber selbst überlassen. Addy.co erzeugt auf Wunsch eine URL nach dem Schema Addy.co/benutzername, damit man sich Adresse zur Visitenkarte einfacher merken kann. Dahinter stecken dann die eingegebenen Infos sowie eine Straßenkarte, in der die Anschrift markiert ist.

Addy.co bereitet die Daten ansprechend auf. E-Mail- und Website-Adresse sowie Telefonnummer sind anklickbar. Letztere öffnet beispielsweise auf einem Smartphone gleich die Telefon-App. Über die jeweiligen Symbole am rechten Rand lässt sich die Seite zudem schnell per SMS, E-Mail, Twitter oder Facebook teilen. So sieht eine Visitenkarte im Jahr 2013 aus.

Zur Startseite Mehr aus Netzwelt

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutzRSS

© 2016 Frankfurter Neue Presse