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Vorsicht beim Teilen von freizügigen Bildern in Videospielen

Spieler von Videospielen müssen beim Verbreiten bestimmter Bilder mit Konsequenzen rechnen - zum Beispiel mit der Sperrung ihres Zugangs. Denn viele Online-Spieleplattformen haben strenge Regeln für das Teilen von Inhalten.
Sony verbietet seinen Nutzern „störendes” oder „bedrohliches Verhalten”. die Foto: Rainer Jensen Sony verbietet seinen Nutzern „störendes” oder „bedrohliches Verhalten”. die Foto: Rainer Jensen
Hannover. 

Spielszenen aus Videospielen sind schnell über das Internet geteilt, können aber zur Sperrung von Konten bei Spielplattformen führen. Wie „heise online” berichtet, erlebte das jüngst ein Spieler von Ubisofts „Watch Dogs 2”.

Auf einem von ihm geteilten Screenshot war das Geschlechtsorgan einer weiblichen Spielfigur sichtbar. Die Folge war eine Sperrung seines Zugangs zum Playstation Network wegen der Verbreitung von Inhalten sexueller Natur. Grundsätzlich gelten auf Online-Spieleplattformen strenge Regeln, was das Teilen von Inhalten angeht. Sony schließt etwas vage „störendes” oder „bedrohliches Verhalten” aus. Microsoft verbietet für die Xbox „sexuelle”, „pornographische” oder „an Erwachsene gerichtete Inhalte”. Doch auch so unklare Dinge wie „Ungehörige Wörter oder Sätze” stehen auf der Verbotsliste.

Auch die Videoplattform Twitch , über die viele Spieler Inhalte ins Netz senden, verbietet Nacktheit, sexuelle Handlungen oder sogar erotische Kleidung - nicht nur bei Spielfiguren, sondern auch an den Nutzern, die bei ihren Live-Übertragungen selbst zu sehen sind.

(dpa)
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